* Blumenpuste

Annakdoten aus dem Alltag

Archiv für das Schlagwort “Zeit”

Zeit finden

„Wo findest du nur die Zeit, so viel zu schreiben?“, fragte mich jemand. Da ich keine konkrete Antwort darauf wusste, stellte ich Nachforschungen an. In meiner Hosentasche fand ich ein zerknülltes Taschentuch, eine Haarnadel und einen Plastikchip für den Einkaufswagen.
Da war die Zeit nicht anzutreffen.

Ich stopfte alles wieder zurück – wobei, das Taschentuch – ja, das konnte nun endlich in den Müll wandern. Ich machte den Deckel vom Restmüll auf und warf den Taschentiger in seinen Schlund, zu allen restlichen Abfällen, die dort ihr Dasein frönten. Mir schlug ein atemberaubender Gestank entgegen, gepaart mit einigen Hinweisen auf nächtliche Pommesorgien. Ich machte den Deckel schnell wieder zu und trat ein paar Schritte zurück. Auch dort war die Zeit nicht zu finden gewesen. Erleichtert seufzend dachte ich, wie gut das war, dass ich die Zeit offensichtlich nicht weggeworfen hatte.

Ich stolperte über meine Gießkanne – eine schön bunt getupfte – und erinnerte mich: Meine Pflanzen. Die geduldig Wartenden. Die hatten auch schon seit ein paar Tagen kein Wasser mehr gesehen. Ob sie die Zeit gesehen hatten, fragte ich sie. Der Kaktus nickte langsam, gefolgt vom zustimmenden Grummeln des Bonsais. Die hatten sie gesehen.
Ob ich sie denn nicht hören würde, fragten sie mich.

Ich hielt für einen Moment inne und lauschte. Die Spülmaschine ratterte im Hintergrund. Ein Auto fuhr vorbei. Draußen brauste der Wind ums Haus. Darunter hörte man leise einen Takt.
Tack tack tack tack.
Aber auch der Wecker, aus dem die Geräusche kamen, konnte mir keine Zeit geben. Nur einige Zahlen und Striche in diskutabler Ordnung.

Tack tack tack tack.
Hoch, tief, hoch, tief.
Wie ein Schluckauf.
Vielleicht musste die Zeit einfach mal wieder tief durchatmen.
Oder die Luft anhalten.

Ich setzte mich in meinen Schaukelstuhl und wippte zum Takt
vor, zurück, vor, zurück.
Wenn der Zeit etwas sauer aufgestoßen war, wollte ich sie nicht jagen. Ich beschloss zu warten, bis sie sich wieder beruhigt hatte.
Tack tack tack tack.
Aber wie es klang, konnte das noch einige Zeit dauern.

Mit der Zeit gehen

Ich wurde groß
ohne bloß auf den Fernseher zu schauen.
Wild & Free statt MTV
So stromerten wir durch die Wälder.
Auf den Feldern dröhnten keine Charts,
nur Vogelgesang und Traktoren bekamen die Ohren zu hören.
Auch Stars und Sternchen existieren nicht.
Keiner von uns bekam sie je zu Gesicht
und jeder war für sich eine Berühmtheit.
Weit und breit niemand, der so gut vom Fahrrad fallen konnte, wie ich.
Maßstäbe waren anders gesetzt,
da wir keinen Idealen hinterherhetzten
sondern jeder selbst wertvoll war
ohne Glanz und Gloria.
Als „von gestern“ betitelte man mich.
Ich liefe ein wenig hinter der Zeit.
Bleibt man überhaupt up to date,
wenn man sein eigenes Tempo geht?
Oder bleibt man hinter dem Glück zurück,
das der Zeitgeist als begehrenswert verkauft?

Ich fing an, schneller zu laufen
und überholte die Zeit mit meinen Gedanken,
die große Luftschlösser umrankten,
in denen meine Zukunft zu Hause war.
„Eines Tages“, „Dann, wenn“, „Später einmal“ –
so stahl ich meiner Zeit die Gegenwart,
war ihr eine Nasenlänge voraus,
und wollte, dass meine Faust auf ihr tickendes Auge passte.
Die Realität hasste mich dafür,
weil es ihr nichts anderes übrig ließ, als mich zu enttäuschen.
Ich bließ Trübsal und Seifenblasen in die Luft
und mit jedem Platzen verging mir die Lust zum Hoffen ein bisschen mehr.
Einem Tagträumer, Fantasten, Visionär läuft die Zeit geduldig hinterher,
bis sie an einer Kreuzung einen anderen Weg verfolgt.
Nicht alles, was von Ferne glänzt ist Gold.

Ich schaute nach vorn und ich schaute zurück
und als ich endlich ruhig stand,
wurde meine Hand von der Zeit ergriffen.
Sie zeigte mir fein geschliffene Momente,
kunstvoll bereitete Augenblicke, tiefen Frieden in der Mitte.
Und seit langem ging ich wieder mit der Zeit,
Schritte im Alltagskleid des Seins.
Von Fülle bis Reichtum fehlte mir keins.
Alles war voll bis an den Rand,
jeder Zeitpunkt fand seinen rechten Stand
genau, wie jedes Gefühl, jede Freude, jeder Schmerz.
Mit jedem Herzschlag ein neuer Moment,
den nur das volle Bewusstsein erkennt.
Weder das Wünschen für Morgen noch gestrige Melancholie
konnten die Melodie übertönen,
zu der mein Leben leise im Präsenztakt ging.
Und hin und wieder entschied ich zuletzt große Fragen
mit der Überlegung „Wann, wenn nicht jetzt?“
Zu sein tut gut, im Hier zu verweilen.
So will ich nicht eilen, nicht hinten anstehen,
sondern bummelnd fröhlich
mit der Zeit gehen.

Adventsstress [8]

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Stell dir vor, es wäre Stress, und keiner ginge hin.
Stell dir vor, es wäre Advent, und du hättest Zeit.
Zeit, um Plätzchen zu backen und zu essen.
Und jedes letzte Plätzchen gefolgt sein zu lassen von noch einem, und noch einem.
Plätzchen zum Verweilen, einen Ort zum Verstecken, und Raum, die Welt zu entdecken.
Raum zum Einnehmen, Platz zum Sein, und dir deiner Örtlichkeit bewusst zu werden.

Stell dir vor, du könntest Raum und Zeit als Chancen sehen.
Portioniert, gegeben, nicht im Überfluss, und doch fließend.
Stell dir vor, deine Füße stünden auf weitem Raum,
dein Herz schlüge in Ewigzeit.

Stell dir vor, niemand hätte dir je den Floh ins Ohr gesetzt, dass die Adventszeit vollgestopft und chaotisch sei.
Stell dir vor, du würdest jeden Morgen erwartungsvoll deine Tür öffnen,
so wie früher, als du gespannt das nächste Türchen an deinem Adventskalender geöffnet hast.
Stell dir vor, du könntest es kaum erwarten, mit dem Öffnen deiner Schlafzimmertür am Morgen die Überraschung zu entdecken, die dieser neue Tag für dich vorbereitet hat.

Stell dir vor, du würdest dich weigern, gestresst zu sein,
weil dir mit jedem neuen Tag 24 neue Stunden geschenkt sind.
Wie 24 Türchen, 24 Tage im Advent, 24 Tage Warten auf Weihnachten.
Es ist Zeit, die wir haben, und Zeit, die vergeht.
Zeit, die gefüllt wird.
Von manch festgelegten Routinen und Aufgaben.
Von frei wählbaren Aktivitäten.

Stell dir vor, du würdest dein Hauptaugenmerk auf die Zeit richten, die dir gegeben ist.
Die Momente, die deinen Tag wertvoll machen.
Auf den Freiraum in deinem Alltag, den du füllen kannst.
Mit Menschen, mit Gesprächen, mit Ruhe und warmen Socken.
Stell dir vor, dir würden vor Fülle die Augen übergehen.
Vor Dankbarkeit, vor Gnadenzeit.
Wäre das nicht schön?

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Dieser Weihnachtscountdown ist der Nachfolger des Countdowns von 2015, mit großartig-amüsanten Einträgen, die hier nachzulesen sind.

Klirrende Kälte // Weihnachtscountdown: 10

IMG_7239„Puh. Weihnachtscountdown. Ist Weihnachten denn nicht schon stressig genug?“ Jap. Ist es. Deshalb zwinge ich mich dazu, ein paar Minuten Pause pro Tag einzulegen und ein paar Zeilen für den Blog zu verfassen. Mein Kopf läuft vor lauter blödsinnigen Ideen sonst noch über. Da das sicherlich ein nicht ganz so schönes Bild wäre, schreibe ich also lieber, um im Raum Kopf zu schaffen. Oder im Kopf Raum.

Bei frostig-kalten Temperaturen, die derzeit vermehrt anzutreffen sind, ist es eine ziemlich unterkühlte Angelegenheit, draußen unterwegs zu sein. Der Zwiebel-Look mit T-Shirt, 2. T-Shirt, Pulli, Strickjacke und Jacke mit einem Sahnehäubchen von Mütze, Schal und Handschuhen erinnert eher an die Essgewohnheiten von Hobbits, als an ein gesellschaftsfähiges Konzept der Garderobe. Wer hätte gedacht, dass Zwiebeln es einmal in die Mode schaffen? Vielleicht Georg Simmel.

Nach einer Weile fühlt sich die Kälte jedoch gar nicht mehr so schlimm an, was vielleicht an der panzerähnlichen Schicht von Klamotten liegt. Für mich fühlt es sich jedenfalls so an, als hätte der Körper eine eigene kleine Eisschicht gebildet. Als wäre der erste Mikromillimeter gefroren. Und drückte ich auf die Haut, bräche das Eis mit einem krachenden Geräusch, ganz wie zugefrorene Oberflächen von Pfützen unter der Last der immer wieder auf sie einstampfenden Füße zerbrechen. Klirr.

Zerklirrende Kälte schafft neue Kunstwerke und macht andere kaputt. Manche Eisschichten kann man getrost zerbrechen. Auf manche Eisschichten sollte man nicht drücken. Denn vielleicht will der gefrorene Mikromillimeter von alleine wieder auftauen, im Warmen, beim Abwarten und Tee trinken.

Zeitumstellung

dass bloß nicht einer eine Stunde
zu früh aufsteht
die Zeit verdreht
aus dem Hause geht
denn es ist Zeitumstellung
stellte ich fest
so stellte ich die Uhr um
testete die Weckfunktion
schon war es um die Welt geschehen
gesehen habe ich nichts
von dem Zeitensprung
denn es war Nacht
dacht‘ aber wie es wohl wäre
wenn wir die Zeit noch weiter drehten
vielleicht zehntausend Stunden
und so täten als wäre diese Wirklichkeit
Winterzeit
vor einem Jahr
war die Welt anders
nicht besser, aber angemessener
angepasster, für mich gewöhnter
Dinge sind nicht nur passiert
sortiert konnte ich sie durchdenken
Situationen Aufmerksamkeit schenken
Zeit ändert sich
und dich
und mich
uns
es ist eine Kunst
entschieden zu singen
“gib dich zufrieden”
oder stellt uns die Uhren zurück
auf Sommerglück
verzückt waren wir
vom Sonnenlicht
nicht sorgenfrei doch freigesorgt
ach könnte ich
nur ein Stück
die Uhren zurückdrehen
Leben rückwärts verstehen
und vorwärts leben
wäre ganz bequem
das Problem ist nur
dass jede Spur vom Verstehen fehlt
quält ein verrätselter Gedanke
eine Frage meine Tage
die ich mir in einem Jahr
gar zurückgedreht wünsche

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Traumwelt

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Mir ist aufgefallen, dass es gewisse Ähnlichkeiten zwischen diesem Blog und meinem Leben gibt. Offensichtlich ist, dass ich Geschichten aus meinem Leben schreibe. Es wäre auch seltsam, wenn ich über das Leben meiner Mitbewohnerinnen schriebe. Obwohl. Eigentlich. Was hält mich davon ab?

[Anm. d. Red.: Mein geistes Auge würde jetzt gern in diabolisches Lachen ausbrechen, doch da es ohne Mund geschaffen wurde, ist an dieser Stelle nur ein verschmitztes inneres Augenzwinkern überliefert.]

Jedenfalls hatte ich versucht, regelmäßig Blogeinträge zu schreiben. Aber manchmal entstehen Produktionslöcher, in denen ich wochenlang nichts schreibe. Das heißt nicht, dass ich unproduktiv unter meiner Bettdecke gammle oder beim Versuch, aufzustehen, im Bad hingefallen und wieder eingeschlafen bin. Produktionslöcher entstehen, wenn viel zu viel passiert. Und manchmal bin ich mir nicht sicher, ob das gut oder schlecht ist.

Am Sonntag trödelte ich nach einem ungeplant vollen Tag in und hoch über Tübingen zum Zug, die Gedanken überall, die Kamera in der Hand. Mein Blick fiel auf einen Aufkleber am Geländer der Neckarbrücke. TRAUMWELT.
Meine Tagträumerei verweilte hier und dachte darüber nach: Kann ich meiner Welt, meinem Leben, den Aufkleber TRAUMWELT verpassen? Wenn ich das tue, heißt das dann, dass die Seifenblase platzen wird, oder dass ich meinen Traum lebe? Und…?

Die letzten Sonnenstrahlen färbten den Himmel in zarten Farben und spiegelten sich in den Fenstern der Häuser. Selbst wenn ich keine Zeit habe, Blog zu schreiben, ist die Zeit mit traumhaft guten Momenten gefüllt. Und auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob mein Alltag so funktioniert, klebt der Aufkleber TRAUMWELT schon darauf.

Zwischenhalt

Kaum hatten wir einen Fuß vor die Tür gesetzt, sahen wir hinter den Häusern schon dunkle Wolken auf uns zurollen. Dicke Tropfen fielen vom Himmel, der ganz und gar unzufrieden damit zu sein schien, dass wir die Stadt unsicher machten.

Ich habe Anja in Köln besucht, was sich zu einem fröhlichen Abenteuer entwickelte. Wir ließen uns von dem Regen nicht stören, ganz nach Erich Kästner: „Der Humor ist der Regenschirm der Weisen.“
Mit touristischem Eifer und Gedanken über die Bedeutung der Schmierereien an den Wänden stiegen wir die mehr als 135 Stufen (533) auf den Kölner Dom hinauf. Und wieder hinunter, da wir uns leider nicht abseilen konnten. Wir ließen uns treiben, so weit unsere Füße uns tragen konnten, und führten lange Gespräche bei Kaffee, Kölsch oder Keksen.

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Es tat gut, einen Zwischenhalt einzulegen. Eine Station zwischen zwei Orten, die beide irgendwas mit „Zuhause“ zu tun haben. Krefeld und Tübingen. Zwei Tage Zeit, um durchzuatmen. Um Karl-Otto kennenzulernen. Um Pläne zu schmieden. Um dem einsamen Trommler zuzuhören. Um aus dem Leben zu erzählen. Um die Seele freizulachen. Um Eis zu essen. Um über den Flohmarkt zu schlendern. Um von nichts getrieben zu sein. Nicht einmal vom Regen.

Gute alte Zeiten

In meinem Zimmer stehen verschiedene Kisten und Schachteln, die voller Erinnerungen stecken. Briefe, Postkarten, Nachrichten auf Schmierzetteln, kleine Geschenke, wichtige Bibelverse, Fotos. Und jede Kleinigkeit erzählt, wie ich war, was mich verändert, wie ich bin. Identität ist ein Konstrukt aus Vergangenem, und ich freue mich jetzt schon darauf, als Großmutter im Schaukelstuhl an all die Menschen und Abenteuer zurückzudenken, die mein Leben geprägt haben.

Besuche von Freunden sind ein guter Anlass, in Erinnerungen an gute alte Zeiten zu schwelgen und gleichzeitig viele neue Erlebnisse in die Geschichte eingehen zu lassen. Während sich die Welt und die Persönlichkeit nach und nach verändern, ändern sich Erinnerungen nicht. Erlebnisse bleiben Erlebnisse, Albernheit bleibt Albernheit, Insider bleiben Insider, Toruk Makto bleibt Toruk Makto.
Und mit jeder Stunde, die verstreicht, fügen wir der guten alten Zeit eine Episode hinzu. Episoden und Erinnerungen, die die Jahre überdauern.

Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen. (Sir Peter Ustinov)

Zeitmanagement

Kinder, Zeitmanagement und ich, das ist eine lange Geschichte. Wir lernten uns vor ein paar Jahren unter ungünstigen Verhältnissen kennen. Ich war gerade ziemlich im Stress, hatte wieder fünf Mal zu oft ja gesagt, hetzte von einem Termin zum nächsten und fragte mich, wo die schöne Zeit geblieben war, in der ich die Bibliothek systematisch durchlesen konnte. An solch einem Tag wurde mir Zeitmanagement vorgestellt. Ich hatte absolut keinen Nerv für ihn, aber musste zugeben, dass er schon attraktiv war. Mich mit ihm zu verabreden und zu reden hätte mir wahrscheinlich auch gut getan, aber ich war zu stolz, um mir von ihm helfen zu lassen. „Ich setze mich nicht hin und denke über Zeitmanagement nach“, dachte ich. Doch ich merkte nach und nach, dass sich immer mehr Freunde von Zeitmanagement helfen ließen und ihre Zeit nach ihm richteten. „Dann erst recht nicht!“, dachte ich trotzig und ging weiter meinen eigenen Weg.
Jahre vergingen, in denen ich manchmal unter meinem semi-chaotischen Lebensstil zu leiden hatte, aber mich dennoch weigerte, von Zeitmanagement Notiz zu nehmen. Wenn ich an ihn erinnert wurde, fing ich an über seinen Namen zu witzeln (Welche Eltern geben ihrem Kind denn einen deutsch-englischen Namen?) oder echauffierte mich darüber, dass er scheinbar die Aufmerksamkeit aller auf sich ziehen wollte, was ihm auch immer öfter gelang.
Heute ist mal wieder einer der Tage, auf die ich zurückschaue und melancholisch denke, dass sie mit Zeitmanagement wohl viel schöner gewesen wären. Dennoch habe ich inzwischen herausgefunden, dass wir in all den Jahren auch nicht zueinander gefunden haben, weil unsere Ansichten und Persönlichkeiten zu unterschiedlich sind. Auf den ersten Blick hin wäre diese Verbindung zwar nett und hilfreich, auf den zweiten Blick aber ziemlich unnatürlich. Es ist daher Zeit für einen Schlusspunkt: Zeitmanagement und ich, wir werden wohl nie Freunde sein.

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